Back To My Roots

Das undenkbar Wichtige, was jetzt in Erscheinung treten muss, bist Du

In den Fängen der Dualität - die Macht der Gewohnheiten und der Ausbruch aus ihr

Unvollkommenheit - Gespiegelt durch die unerkannte 'Macht der Involution' und getrieben durch die Kraft unserer Wünsche verharren wir im Modus eines Populationsmissverständnisses, was es ausserhalb der Gattung Mensch nicht noch einmal anzutreffen gibt. Das Tier verhält sich hingegen vollkommen.
Das Leben basiert auf der Hegemonie der Entsagung gegenüber dem Genuss, wobei der Genussfaktor erstmal jedem anderen zukommen sollte, als uns selbst. Im besten Fall geht die Überlegung dann soweit, dass wir einen gemeinsamen Ursprung akzeptieren können, der ewig und alles andere als unpersönlich ist. Letzteres ist nur ein Produkt von Unwissenheit und Ignoranz.

Nur "die Überlegung" allein verändert augenblicklich unser Leben. Was wir daraus machen, bleibt unserem Hunger nach Information geschuldet, durch die wir in Berührung/Beziehung kommen mit der Persönlichkeit, wobei wir Seelen von dieser ein Fragment darstellen. Betrug wird ge'ahn'det mit Zweifel, der die Abwesenheit von natürlicher Entsagung kennzeichnet.

Unser Weinen wird zum Indikator durch die peripherale Wahrnehmung eines uns übergeordneten gemeinsamen persönlichen Ursprungs, Der sich nichts sehnlicheres wünscht, als dass wir auf Ihn aufmerksam werden!
Enttäuschung hat stets was positives - Du wirst aus einer Täuschung heraus geholt. Fazit: Wem vertraue ich? Vertrauen ist die Basis von Atem...

Das Leben ist gleich wieder zu Ende und das, was du bis zur letzten Nano-Sekunde vorbereitet hast, wird dich weitertragen. Trauer um Vergängliches ist eine Schattenseite, welche durch Glückseligkeit aus ewiger authentischer Realisation heraus ausgeleuchtet wird und für immer verschwindet. "Das undenkbar Wichtige, was jetzt in Erscheinung treten muss, bist Du."

Jedem noch so harten Schicksalsschlag muss stets das transzendental Positive abgewonnen werden - augenblicklich - so wird das wesenseigene ewige Glück voller Wissen über die Vollkommenheit, welches latent uns innewohnt und nur darauf wartet, durch dessen Besitzer erkannt zu werden, in Erscheinung treten und uns nie mehr verlassen.

Carpe diem (nicht im hedonistischen sondern eher im epikureischen Sinne)

2.11.15 07:58

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