Back To My Roots

Ostern - Zeit zum Innehalten

Ostern - das Fest zur Akzeptanz des Lebens & des Todes, der nicht wirklich stattfindet!

Ein Paradox, möchte man meinen. Na klar, wenn jemand, den wir lieben oder nur kennen, seinen Körper verlässt, haben wir mehr oder weniger Anteil in Form von Erschrockenheit oder Traurigkeit, unendliches Leid oder gar Selbstaufgabe.

Dem Betroffenen ergibt sich ein ganz anderes Klangbild - ein anderes als das eines Dahinscheidend. Er spürt keinen körperlichen Schmerz mehr jedoch nimmt er bewusst wahr.

Neuste Dimethyltryptamin (DMT)-Forschungen belegen, dass zum Zeitpunkt des Todes dieses Hormon weiterhin ausgeschüttet wird aus der Hirnanhangdrüse (Zirbeldrüse), während der letzte Impuls im Sinusknoten unseres Herzens bereits längst das letzte mal einen Herzschlag generierte.

Das DMT ist ebenfalls verantwortlich dafür, dass wir träumen des nachts. Aus einer höheren Spektrumsausleuchtung unseres Bewusstseins lässt sich erkennen, dass wir Seelen, die nicht ihren Ursprung im materiellen Kosmos haben, wie durch einen unsichtbaren Energiefaden mit dem komplex arbeitenden, organisch-energetischen Körper-Blut-Kreislaufsystem verbunden sind, uns um deren Funktionen nicht im geringsten beschäftigen müssen, wobei die Wissenschaft diesen Faden mit einem uns umgebenden und durchdringenden Energie-bzw. Informationsfeld beschreibt, welches mit dem Makrokosmos wechselwirkt und das ständig!

Empirisch gesehen lässt sich die Seele niemals wissenschaftlich nachweisen und doch waren zu allen Zeiten in medizinischen Wissenschaften, Weisheiten und Überlieferungen Unmengen an Informationen diesbezüglich bekannt bis heute - wenn wir nur mögen.

Durch unsere heutigen Ablenkungen, denen wir ausgesetzt sind, ob freiwillig oder unbewusst sei mal dahin gestellt, wird es uns immer weniger bewusst, wie dieser überlebenswichtige Aspekt der Seelenverbindung mit den verschiedenen Körpern enormen Einfluss auf unsere Selbstrealisation oder gar - Verwirklichung haben.

Tod bedeutet NICHTS ANDERES!

Da es uns mittlerweile egal geworden ist und wiederum durch empirischer Wissenschaftsfalszifizierung und -verifizierung im Modell der primitiven Dreidimensionalität plus Raum/Zeitkontinuum erklärbar gemacht wird, wie unpersönlich-energetisch unser Makrokosmos mit dem Mikrokosmos harmoniert bzw. disharmoniert, sind uns die Bewunderungen zum Weltall, der Natur, der Tier- und Pflanzenwelt sowohl erst recht zu und unter uns Menschen als AHA-Moment abhanden gekommen. Wir haben gelernt zu streiten, zu verurteilen und auszugrenzen.

Dabei verlieren wir immer mehr den Bezug, nach dem Sinn des Lebens zu fragen. Die einzige Form von Sinngebung besteht meistens nur noch darin, dem vegetativen Nervensystem ein Balance-Effekt zu verschaffen, der wiederum meistens nur noch durch Transmitter erreicht werden kann, die gegen unser Körpersystem langzeitlich arbeiten.

Getrieben durch Angst oder gleichwertiger Ignoranz verstricken wir uns in Polemik und Polarisationsvorgängen, die schon lange nichts mehr mit uns Seele zu tun haben. So wie wir Äonen von Legionen an Seelen in Form von Bakterien und Mikroorganismen in unseren Körperzellen unbewusst Zuflucht gewähren, lassen wir uns im Gewimmel der materiellen Vielfalt verwirren und werden durch Überforderung gleichgültig, wobei wir doch im Herzen zusammen mit der Überseele (Gott) zu Hause sind und uns eigentlich naturgemäss durch Liebe und Vertrauen, Ernsthaftigkeit und Entschlossenheit in der Population 'Mensch' mit dem Attribut 'Sapiens' erkennen sollten.

Im Gegenteil wir leben wie die fortgeschrittensten Tiere, die eigentlich als Seelen in der tierischen Körperbegrenzung ihrer Intelligenz entsprechend vollkommen handeln, wir aber mit der Fähigkeit zum transzendentalen Bewusstsein ihnen durch unseren Unmut zum Unfähigkeitseingeständnis nur ihre Erweiterung darstellen.

Dabei liegt viel mehr drin für uns, betrachtet man nur unser Produktivitätspotential in der Art und Weise von in Symbolik verfasster Klangschwingung und deren Verarbeitung, heisst Lesen und Verstehen, Schreiben und durch unsere Wahrnehmung wiedergeben, was dem Tier nunmal hundertprozentig nicht gegeben ist in der Form.

Mit seiner Gestik und Artikulation handelt es bereits wie beschrieben vollkommen.

Was machen wir aus dieser Fähigkeit, Schrift zu verinnerlichen/inneres Hören, sie zu durch denken/fühlen und mit Ideen synaptisch zu verknüpfen, um unser Dasein tiefer zu hinterfragen. Unser Familienstammbaum mit genetischer Weitervererbung gibt uns reichlich Auskunft an Informationen, was wir mit unserem Potential in Form von Neigungen, Interesse, Wünschen und Talenten anstellen; es herauskitzeln. - wenn wir wollen!

Das alles wiederum nur in hierarchisch integrierter Position, angefangen von den Elementaren bis hin zu den grössten makrokosmischen Abläufen, aus denen wir uns nicht einzeln betrachtet, herausschälen können, muss klar werden, auch wenn wir den Sinn noch nicht erkennen mögen, was das alles mit uns zu tun haben soll.

Es mag unter widrigsten Umständen der Moment im Leben eines jeden von uns kommen, wo wir nicht nur hören von anderen, wie jemand anders betroffen ist von Krankheit, Krieg und Krise, Katastrophen verbunden mit absoluten Elend, sondern wir selbst dort hinein geraten - JEDER VON UNS! Die Zeiten stehen günstiger denn je, Mut zur Lücke zu entwickeln, den Schritt zu wagen zur allumfassenden Selbstreflexion.

Diese ist ohne die Einbindung des Erlangens von Erkenntnis bezüglich des mit dem Leben verknüpften Todes nicht möglich. Warum lässt unser Ego es nicht zu, aus einer selbstgefällig penetranten Komfortsicherheit Informationen zuzulassen, die dessen Angst in Vertrauen transformieren könnte und somit zumindestens am Ende des Lebens wieder ein Kreisen durch Geburt-Leben-Tod-Zyklen erkennen lässt?!

Es muss sich nur einmal in irgend einem Leben überwinden lernen, diesen Kreislauf zu durchbrechen und darin liegt das Geheimnis, welches meine Wenigkeit dem geneigten Leser aus einer unglaublich tiefen Nah-Tod-Erfahrung mit zurückbringt.

Es gibt zwei tugendhafte Begriffe, die wir als solche nicht erkennen mögen, da eben unser Ego uns Seelen in Schach hält. Doch mit ein wenig Intelligenz können wir beginnen, mit deren Bedeutungen zu arbeiten. Es handelt sich um die Begriffe "Betteln" und "Zuflucht".

Rein unpersönlich erklärt könnte man sie als Senden und Empfangen beschreiben. Wenn wir beginnen zu betteln nach Liebe werden uns unendlich viele Möglichkeiten der Zufluchtsnahme eruieren. Das heisst, wir bekommen die Möglichkeit in tieferer Realisation als Fragmente Gottes spirituellen Schutz zu jedem Zeitpunkt gewährt zu bekommen.

Wer mag, kann mein Buch bestellen, in dem ich den Weg aus der Angst in unerschütterliches Vertrauen beschreibe, den ich gehen durfte via Nah-Tod-Erfahrung verknüpft mit deren Aufarbeitung sowie Lebensauffassungstransformation.

Am Ende kann ein jeder erkennen, dass es den Tod nicht wirklich gibt. Genauso wenig, wie die moderne Physik die Materie bis hin zum kleinsten Elementar beschreibt aber auch, was die ältesten Weisheiten diesbezüglich aussagen.

Materie ist Illusion - Sie wird geschöpft, erhalten und wieder vernichtet, wobei sie ständig nur wechselt in Form verschiedener "Aggregatzustände" durch bewusste Belebung.

Das zu realisieren und mehr als ein Wunder mit AHA-Effekt zu betrachten, sondern in Resonanz dessen alles im Leben neu wahrnehmen zu lernen, bedeutet nicht nur Authentizität sondern auch Synchronizität unseres Bewusstseins in Verbindung zur unserer Vollkommenheit unserer menschlichen Körperbegrenzung.

Dass wir uns zu diesem Zeitpunkt des metamorphischen Hinübergleitens dessen bewusst werden sollten mit der Erkenntnis einer hierarchischen Eingliederung im kausalen Ablauf des Weitengeschehens sowie der Option, dass aus dem Ursprung, aus dem die gesamte Schöpfung hervorgeht und die wiederum alles durch Wandlung in der Vergänglichkeit in ihn eingehen lässt und der zudem noch alles andere als unpersönlich ist, muss uns dämmern und lässt uns schlussendlich vom Tier unterscheiden.

Menschwerdung beginnt erst mit diesem letzten Schritt, zu dem wir aufgefordert sein sollten, ihn nicht bis zum Lebensende hinauszuzögern, wobei unser selbstischer Genuss uns brutal im Wege steht. Vielmehr muss es uns gelingen, in den einzelnen Phasen unserer Lebensreife diese Art von natürlicher Ausformung zu durchlaufen. Der Treibstoff ist die göttliche Liebe in verschiedensten Gemütsstimmungen, die niemals mit Hass berührt werden kann.

Diese Liebe ist der Link zu unserer individuellen Generalprobe, als antimaterielle Seele den Weg aus der materiellen, vergänglichen Verirrung wieder heraus zu schaffen. Wenn wir nur einen Schritt zu diesem immerwährenden Ursprung tätigen, wird Er uns mit hundert Schritten entgegen kommen - Versuch macht kluuuch!

Carpe diem
(n.i.h.s.i.e.S.g.)

y.i.S.Mahananda das

27.3.16 11:28

Letzte Einträge: Auswanderer, Flüchtling, Suchender... vor 14 Jahren machte ich mich auf dem Weg, Mein Buchtipp der Woche: DMT - DAS MOLEKÜL DES BEWUSSTSEINS

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