Back To My Roots

Mein Buchtipp der Woche: DMT - DAS MOLEKÜL DES BEWUSSTSEINS

"...Das Buch führt Argumente für die kühne Behauptung an, dass auf natürliche Weise von der Zirbeldrüse freigesetztes DMT die Bewegung der Seele in den Körper hinein und aus ihm hinaus fördert und Bestandteil der Erfahrungen von Geburt und Tod ist; auch an höchsten Zuständen der Meditation und an transzendenten sexuellen Erlebnissen scheint es beteiligt zu sein. Klug angewendet, könnte DMT eine Periode bemerkenswerter Fortschritte in der wissenschaftlichen Erkundung der geheimnisvollsten mystischen Regionen der menschlichen Psyche und seines Seelenlebens einleiten...."

Mein Statement dazu:
Dieser Autor gehört zu den wenigen, der es wagt, via Feldforschungsprojekt und verifizierbare Analysen die Begriffe Psychose oder Halluzination tiefer zu beleuchten, wobei er auf subtile Dimensionen stösst, deren Bewohner mit der unsrigen in Resonanz stehen. Diese nehmen wir nur in bestimmten Momenten wahr, was im Moment z.B. des Todes und darüber hinaus enormen Einfluss hat auf uns Seelen im Hinübergleiten zur nächsten materiellen Begrenzung/Körper.

Von mir noch ein kleiner Hinweis!
Aufgrund meiner eigenen Nahtod-Erfahrung durfte ich in meinem niedergeschriebenen Buch, welches ich zwar im Voraus aber zu dieser Thematik (ohne Wissen über die Existenz des Buches "DMT - Das Molekül des Bewusstseins") aus gegebenen Anlass als Aufarbeitung verfasste, erstaunlicherweise eine bis ins Detail liefernde Beschreibung diesbezüglich abgeben.

Es kreuzen sich die Aussagen über Hormonausschüttungen in speziellen Lebenssituationen, die uns Tore der Wahrnehmung in feinstoffliche Bereiche eröffnen, die real-existierend sind und zu denen wir in unserer grobstofflichen Lebensweise absolut keinen Zugang haben es sei denn durch Träume. Je subtiler unsere Wahrnehmung justiert wird durch eine angepasste Lebensweise, kann dieser Vorgang unserem 'Sapiens-Klientel' gerecht werden, ja es sollte das sogar.

Wie jedes Buch, jeder Film, ja jede Story den Knüller bis zum Ende bereithält, ergeht es uns auch in unserem Leben. Der Kohlweissling-Raupe mag nicht bewusst sein, in einem späteren Stadium zu einen Schmetterling zu evolutionieren. Uns Menschen in der höchsten Populationsintelligenz ergeht es ähnlich. Ziel dabei ist es, was ich schon mal voraus werfen möchte, den Kreislauf von Geburt - Leben – Tod zu durchbrechen, um das komplex arbeitende, gutartige Geschwür "Körper" und schlussendlich "Kosmos" wieder loszuwerden.


Da wir irgendwie den Alltag aufgrund meist nur äusserlichen Kausalbedingungen be-"streiten", ahnen wir nicht, was wir vorbereiten in unserem Lebensfilm, dessen Regisseur und Hauptdarsteller wir gleichzeitig selber sind und somit unser eigenes 'Ende' mehrheitlich unwissend kreieren in Bezug zum "Danach". Mehr dazu dann wiederum in meinem Buch, welches den Beweis liefern soll, dass in jedem einzigartigen Wesen von uns ein unvorstellbares Potential schlummert, welches JETZT auf Entfaltung wartet.

Den Anstoss dazu kann ein schockartig-leidvolles Erlebnis, Neugier oder die uns geschenkte Intelligenz zur Hinterfragung liefern. Wir haben nur diese Chance in Form der menschlichen Gattung dazu erhalten, dementsprechend zu lernen und zu handeln. Die Dualität, in der wir eingebunden sind, dient dann nur noch als Sprungbrett, um unsere wesenseigene Position wiederzuentdecken.

Carpe diem (n.i.h.s.e.S.g.)

29.11.15 09:06

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